Blog für Aktivitäten für den Sprachunterricht

Ein Bild, das mich anspricht….

Ziel:                   „in Gang kommen“, aufwärmen, Assoziationen wecken,
ein Thema eröffnen oder nochmal aufgreifen, vorige Stunde
festigen. Guter Eisbrecher.

Niveau:           Ende A1 bis Konversation.

Material:        Diverse Postkarten oder Bilder aus
Reisekatalogen/Zeitschriften etc..

Bei Semester/Kursbeginn liegen diverse Fotos/Postkarten auf einen Tisch, die zum kommenden Thema passen. Somit wird der Geist bereits über Bilder auf die Thematik gelenkt.Diverse Postkarten mit Abbildungen von Gebäuden, Menschen bei der Arbeit oder im Alltag, Landschaften, Speisen etc…, die Assoziationen hervorrufen, liegen auf. Die Trainerin kann diverse Anweisungen geben:

– Wählen Sie ein Bild, das Ihnen gefällt / Sie anspricht / Sie an etwas erinnert

– Wählen Sie ein Bild, mit dem Sie eine Assoziation haben

– Wählen Sie ein Haus / Gebäude, in dem Sie gerne wohnen würden / in dem Sie auf keinen Fall wohnen möchten

Etc..

– Einen Satzanfang anbieten (und somit eventuell eine grammatikalische Struktur!), der eventuell an der Tafel steht:

– Dieses Bild symbolisiert für mich…………….., weil…..

– Dieses Bild erinnert mich an…..

– Mit diesem Bild verbinde ich…

– Wenn ich ein Symbol für…………… wählen würde,

  dann würde ich…………..wählen, weil…(Bedingungsform!)

Je nach Thema suche sich die Trainerin die Bilder aus:

– Umweltschutz in Deutschland.

– Wohnen heutzutage (diverse Wohnmöglichkeiten).

– Spezialitäten in Spanien / Italien etc… (diverse Speisen).

Fragen für diverse Arten von Bildern:

– Wenn Sie ein Haus/ Beruf/ Tier / Baum etc………..wären, was wären Sie?  (wir üben die Bedingungsform!)

– In 20 Jahren werde ich……(wir üben das Futur!)

Variante:

die Teilnehmer stehen auf (Bewegen bringt Segen!), holen sich ein Bild, bewegen sich durch den Raum zu einer beschwingten Hintergrundmusik. Wenn die Trainerin die Musik stoppt, gehen sie auf einen Partner zu und erzählen etwas zu ihrem Bild. Wenn die Musik wieder beginnt ist das Gespräch unterbrochen (wie es im Leben manchmal so ist). Die TN verabschieden sie sich kurz mit einem triftigen Grund wie: „oh, mein Bus kommt, Auf Wiedersehen!“, „Ich habe einen Termin, Tschüss!“u. a.

Bei der letzten Partnerbegegnung gibt die Trainerin den TN ausreichend Zeit, damit beide dem Anderen etwas zu ihrem Bild erzählen können.

Die Rolle der Trainerin ist es, durch den Raum ebenfalls zu gehen und Unterstützung (fehlende Worte, Korrektur usw..) anzubieten.

Abschluss: Im Plenum erzählt jeder Teilnehmer der Gesamtgruppe warum der letzte Gesprächspartner das eine Bild gewählt hat. Die anderen TN können der Person max. 3 Fragen stellen (wenn genügend Zeit dafür ist!).

Unklarheiten, Fragen im Bezug auf Vokabular, Satzstrukturen, Grammatik werden hier geklärt.

Lebendige Meetings mit…..Playmobil Figuren!

Ziel: Sprechlust aller Teilnehmern fördern bei einem Meeting, einer Versammlung, einer Familienkonferenz etc.

Niveau: Anfänger mit Vorkenntnissen bis Konversation.

Material: Playmobilpuppen o.ä. (eine pro TN + eine für die Sprachtrainerin) + Karteikarten / Zettel

Dauer: 10 bis 15 Minuten

Beispiel hier mit einer A2 Gruppe : ein Öko-Dorf in Frankreich. Kurzer Film wurde 2-mal gemeinsam angeschaut. Wortschatz am Flipchart gesammelt. Die Bewohner des Öko-Dorfs treffen sich im Rathaus und werden von einem Journalisten (Sprachtrainerin) über ihr Dorf interviewt. Dieses Treffen wurde mit Playmobil Figuren gespielt.

Allgemeiner Ablauf

1. Festlegen: Wer sind die involvierten Menschen? Die Namen der Protagonisten auf diverse Karten gut lesbar schreiben.

2. Alle TN geben Informationen zu den einzelnen Protagonisten (aus dem vorab gelesener Text bzw. angesehenen Film). Vor- bzw. und Nachname nicht vergessen. Wenn nötig, diese erfinden!
Die Trainerin wiederholt jedes Mal alle Infos über einen Protagonisten. Die TN hören zu bzw. ergänzen falls die Trainerin eine Information vergisst (Die TN hören dadurch noch besser hin. Und es hilft ihnen sich alles besser zu merken)

3. Die Trainerin kündigt an, dass diese Menschen sich treffen werden. Gemeinsam suchen alle einen Grund dafür und bestimmen wer das Treffen leiten wird. Die Trainerin übernimmt dann diese Rolle.

4. Jeder TN nimmt eine Playmobil Figur, die ihm passend für die Person erscheint. Alle TN setzen sich um einen Tisch mit der eigenen Figur vor sich auf dem Tisch.

5. Jeder TN übernimmt „als Playmobil Figur“ die Identität des Protagonisten und wiederholt alle Infos zu „seiner“ Person, in der ich-Form. Dabei fasst er seine Playmobil Figur an (unterstützt den Identifikationsprozess)

6. Die Trainerin hat ebenfalls eine Playmobil Figur vor sich. Sie übernimmt die Rolle des Versammlungsleiters und begrüßt die Anwesenden. Sie bittet jede Person sich kurz vorzustellen (dieses Vorgehen ermöglicht eine Wiederaufnahme des Stoffes).

7. Der Versammlungsleiter eröffnet das Meeting und ist auch Moderator: er achtet, dass jeder zu Wort kommt. Außerdem lenkt er das Meeting so, dass alle Themen abgehandelt werden / angesprochen werden (und dadurch der Wortschatz vertieft wird).

8. Der Versammlungsleiter schließt das Meeting ab und bedankt sich bei allen Teilnehmern. Je nach Thema im Unterricht: (neue) Aufgaben werden verteilt, ein nächstes Treffen vereinbart etc.

Im obigen Beispiel habe ich in der darauffolgenden Stunde eine Veränderung im Öko-Dorf angekündigt. Die TN sollten diese erfinden. Wir einigten uns auf folgende: es soll eine Autobahn in der Nähe vom Dorf gebaut werden. Im ersten Schritt wurde das Pro und Kontra durchgenommen.
Mit den Playmobil Figuren wurde anschließend das Treffen der Bewohner im Rathaus gespielt. Die unterschiedlichen Meinungen stießen dabei aufeinander. Es sollte anschließend ein Referendum geben.

Meine Beobachtung: Die Playmobil Figuren als Projektionsfläche lösen die Zunge! Die Teilnehmer vergessen ihre Sprechhemmungen 🙂

Inszenierung anhand von Postkarten / Bildern

Ziel: Ausgehend von einem Thema, Sprechsituationen kreieren, Einsatz von Bildern
Niveau: Anfänger mit Vorkenntnissen bis Fortgeschrittene.
Material: Klangschale, Glocke oder Tamburin, Postkarten / Fotos von Orten /
Dauer: 45 bis 70 Minuten

Beispiel hier: Urlaubsorte (unten findest du ein Beispiel für den Deutschunterricht mit Migranten*)

1) Aufwärmung
TN bewegen sich durch den Raum und denken an das Thema „Urlaub“, an all das, was sie damit verbinden. Trainerin macht Denkvorschläge (machen Sie zwischen den
Sätzen / Wörtern Pausen, damit die TN Zeit haben sich etwas vorzustellen).

2) Brainstorming
Steh- oder Sitzkreis. Brainstorming mit dem Ball: Was verbinden Sie mit Urlaub? Wiederholungen sind erlaubt und willkommen. Trainerin spielt mit (sie ist diejenige, die ja das neue Vokabular einbringt!).
Zusätzlich können Sie Satzanfänge anbieten wie:
Ich möchte…/ ich mag… / in Urlaub esse ich gerne…./ich wohne…/ ich nehme… mit / ich fahre nach…../ ich fahre…mit dem Auto, mit der Bahn, ich fliege, etc…

3) Verschriftlichung (Option je nach Kursstufe)
Sie schreiben diese diverse Satzanfänge auf mehrere Plakate: Die TN schreiben auf den Plakaten dort, wo sie Lust haben. Zeitsparende Alternative: Die Trainerin sammelt mündlich die Ideen und schreibt sie für alle auf (Mindmap Verfahren)

4) Fotos
Die Trainerin breitet Fotos / Postkarten mit Urlaubsorten aus (für den Zweck sammle ich seit Jahren Postkarten aus der ganzen Welt, die ich erhalte). Sie ist jetzt Bürgermeisterin eines Dorfs (Name nennen!) und heißt die glücklichen Gewinner eines Spiels willkommen. Alle haben eine Woche Urlaub gewonnen. Hier liegen die Orte zur Auswahl aus (größere Anzahl als TN-Zahl) Alle TN schauen sich die Bilder an und jeder nimmt sich ein Foto. TN schließen die Augen. Trainerin stellt ähnliche Fragen, macht Denkvorschläge wie bei 1) und 2) (Wiederaufnahme des Stoffes).

5) Cocktailparty im Gemeindesaal
Musik spielt im Hintergrund. Bürgermeisterin (Trainerin) hat kurz vor Abfahrt / Abflug in den Urlaub alle Gewinner zu einem Cocktailempfang eingeladen, damit sich alle kennen lernen können und außerdem erfahren, wohin jeder fährt.
Sie begrüßt die glücklichen Gewinner und sagt, dass alle wahrscheinlich neugierig auf die Preise der anderen sind. Trainerin lädt die TN ein sich durch den Raum zu bewegen. Alle halten ihr Bild vor sich verdeckt. TN nehmen untereinander über die Augen Kontakt auf und bleiben voreinander stehen. Beide halten ihr Bild vor sich verdeckt. TN1 dreht sein Bild um. TN2 legt seins ab. TN1 zeigt sein Bild und erzählt von seinem bevorstehenden Urlaub. TN2 darf natürlich Fragen stellen. Nach 2 / 3 Minuten ist die andere Person dran. 1 bis 2 Partnerwechsel. (Wiederaufnahme durch den Partnerwechsel) . Trainerin unterstützt einzelne.

6) Abschluss
Bürgermeisterin bittet alle Gäste sich in einen Kreis zu stellen. Jeder Gast präsentiert seine Urlaubspläne in einigen Sätzen (bei großen Gruppen, in einem Satz).

7) Erweiterungsmöglichkeiten: Schriftliche Übung
– Jeder TN schreibt eine Postkarte an einen Freund / eine Freundin zu seinen Urlaubsplänen.
Trainerin sammelt sie nächstes Mal ein und korrigiert sie zuhause. Übernächstes Mal gibt sie die korrigierten Postkarten den TN zurück. Zu zweit, TN lesen sich gegenseitig ihre Postkarten vor (eventuell Partnerwechsel).
– Nächste Unterrichtsstunde: Erinnerungen wachrufen. Fotos ausbreiten. TN sagen wer wohin fährt (mit Details): Du fährst nach Sizilien. Du möchtest Oliven kaufen….
Oder: Peter fährt nach Sizilien…

*Deutschunterricht: als Alternative können Fotos von Menschen in ihren Berufen verwendet werden. Die TN sind bei einer Jobbörse (statt Cocktailempfang) und wählen DIE Arbeit, die sie gerne ausüben möchten. Sie erzählen davon.

Der runde Kurstag: die Kunst anzufangen und abzuschließen

Zielgruppe

Alle Sprachtrainer/innen, die Intensivkurse leiten und nach Wegen suchen wie sie ihre Gruppen über mehrere Stunden „am Ball “ halten, motivieren und gelungene Abschlussphasen gestalten.

Ziele und Inhalte

Jeder Anfang ist schwer…oder auch nicht!!

Aber eins ist sicher: Oft bestimmen die Anfangssituation und -stimmung den weiteren Unterrichtsverlauf und nicht selten endet die Unterrichtsstunde abrupt, denn die Zeit drängt…

In diesem Seminar lernst du abwechslungsreiche Starthilfen und wohltuende Integrationsphasen kennen, mit deren Hilfe du:

– müde oder/und angespannte Teilnehmern das „Ankommen“ erleichterst,

– die Neugier aller weckst,

– passive Teilnehmer in Bewegung bringst,

– einen Vorgeschmack auf die heutige Thematik gibst,

– die Brücke zur letzten Stunde durch sinnvolle Aktivitäten schaffst,

– Reflexions- und Evaluationsphase am Ende eines Kursabschnitts einbaust:
Was habe ich bis jetzt gelernt? Wie geht es mir mit dem Kurs?

– effiziente Übungen durchführst, um am Ende des Unterrichts das Erlernte zu sichern,

– deinen Unterricht kunstvoll abschließt,

und nicht zuletzt die gute Stimmung aufkommen lassen, die notwendig ist, um ein effektives Lernen in der Gruppe zu gewähren.
Ende gut, alles gut!

Termin: Samstag, 14. Juli 2018
Zeiten: 10.00 – 18.00 Uhr
Ort: Matthias-Mayer-Str. 3, 81379 München-Thalkirchen (U-Bahn Thalkirchen – U3) – Google map
Kosten: 170,00 €.
Kursleitung: Brigitte Calenge
TN-Zahl: Max. 10
Veranstalter: VIVE

Vive Seminar 14. Juli 2018 – Details & Anmeldung

Hotelempfehlungen München-Thalkirchen

BILDUNGSPRÄMIE in Anspruch nehmen und nur 75 € zahlen.
Es gibt nur 2 Bedingungen für den Prämiengutschein:
1) Minimum 15 Stunden pro Woche erwerbstätig sein (angestellt oder selbstständig)
2) Maximal zu versteuerndes Einkommen: 20 000 € bei Alleinstehenden – 40 000 € bei gemeinsam veranlagten Partnern.
Kostenfreie Rufnummer: 0800/2623 000 oder Bildungsprämie

Das Fest der Nachbarschaft – www.european-neighbours-day.com

Niveau: Ab A2 bis Konversation
Material: Foto eines Plakats / Flyers + erklärender Text (Plakate und Infos findest du reichlich im Internet). Text halbieren.
Dauer: ca. 60 Minuten ohne schriftliche Aktivität

1. Schritt:
Kleingruppen à max. 4 TN bilden. Jede Gruppe bekommt das gleiche Bild zu dem obigen Thema. Das Zuviel an Informationen vorher entfernen / überkleben, damit die TN ein wenig raten müssen, worum es geht. Die TN sprechen über das Bild, machen Vermutungen. Sie haben dafür 3 Minuten.
Nach 3 Minuten fassen sie ihre Gedanken zusammen und ein Gruppensprecher wird gewählt.

2. Schritt:
Jeder Gruppensprecher berichtet über die Vermutungen/Gedanken seiner Kleingruppe (die Kleingruppe kann selbstverständlich ergänzen)

3. Schritt:
Kurzer, halbierter Text zum Thema verteilen. Jeder zweiter TN bekommt den zweiten Teil. Erste Lektüre (überfliegen). Bei Unklarheiten helfen sich die TN untereinander. Die Trainerin springt „als letzte Instanz“ ein. So unterstützt du die TN darin sich untereinander zu helfen, statt sich sofort an die Kursleitung zu richten.

4. Schritt:
Blatt umdrehen. Informationsaustausch mit dem rechten Nachbarn, der die andere Hälfte des Textes gelesen hat (2 Minuten).

5. Schritt:
Zweite Lektüre: Weiterlesen bzw. noch einmal lesen.

6. Schritt:
Blatt umdrehen. Austausch mit dem linken Nachbarn (2 Minuten)

7. Schritt:
Die TN markieren 6 Ausdrücke / Wörter / Redewendungen, die ihnen wichtig sind, die sie unbedingt behalten möchten. Sie berichten sich gegenseitig, was sie markiert haben (dadurch lernen sie bereits Wortschatz, weil sie den Text genauer untersuchen und mehrmals die gleichen Aussagen von anderen TN hören). Die Kleingruppe einigt sich auf 4 Elemente.

8. Schritt:
Plenum = Jede Kleingruppe teilt ihre 4 Ausdrücke / Wörter / Redewendungen mit. Die Trainerin schreibt diese auf größere Moderationskarten (sichtbar von der Ferne). Fortgeschrittene Gruppen übernehmen diese Aufgabe.

9. Schritt:
Vokabelgymnastik / Körperlernen: Alle stehen auf. Es werden gemeinsam Gesten für die diversen Karteninhalte gesucht. Die Trainerin zeigt eine erste Karte und fragt nach einem Gesten-Vorschlag in Kombination mit dem Karteninhalt. Geste und Wort/Satz werden von der Gruppe gemeinsam übernommen. Die Karten werden am Ende an der Tafel befestigt, für alle sichtbar (als Spickzettel)

10. Schritt:
Kleingruppenaufgabe (10 Minuten): ein Fest der Nachbarschaft planen.
Ort festlegen / Form des Fests / Termin / Uhrzeit / Grund ein solches Fest zu planen etc… Ihre Aufgabenstellung soll sich jeweils nach dem Textinhalt (und Wortschatz) richten. Zusätzlich kannst du die TN bitten neue Identitäten anzunehmen (aus dem Land ihrer Lernsprache.
Bei Deutschkursen behalten die TN ihre Identität)

11. Schritt:
Die Trainerin interviewt die TN einer Kleingruppe (so bekommen die Identitäten der TN mehr psychologische Dichte)

12. Schritt:
In jeder Gruppe wird ein Journalist gewählt. Dieser interviewt die TN einer anderen Gruppe (nach dem Modell der Trainerin).

13. Schritt:
Schriftliche Aktivität, in der Gruppe oder als Hausaufgabe. Diverse Möglichkeiten bieten sich an. Hier zwei Beispiele:
– Kleiner Artikel im Wochenanzeiger über das geplante Fest.
– Brief an ein/en Freund/in über das geplante Fest (eventuell im eigenen, realen Wohnhaus / Viertel).
– Einladung an die Hausbewohner schreiben (mit allen Details).

 

Kreative Arbeit mit einem Gedicht: L´automne (der Herbst)

Ziel: es geht darum das durchgenommene Gedicht frei und vielfältig anzuwenden.
Dauer: ca. 45 Minuten inkl. Text lesen.
Niveau: Mittelstufe bis Konversationskurs.
Material: Text, Buntstifte / Wachsmalkreide und DIN A4 Blätter

1. Schritt : Aufwärmung
Durch den Raum gehen, dabei Assoziationen mit dem Herbst Lire la suite…

Die Stühle im Einzelsprachunterricht

Niveau: Anfänger mit Vorkenntnissen bis Konversation
Dauer: 10 bis 20 Min. abhängig von dem Einsatz von Varianten
Material: 2 Stühle

Sie stellen 2 Stühle mitten im Raum auf (diverse Konstellationen möglich: nebeneinander, seitlich schräg, gegenüber etc…). Der TN wird eingeladen, die Situationen anzugeben, die er mit dieser Konfiguration assoziiert. Aus den paar Angeboten wählt er eine Situation. Sie fragen ihn, wer wo sitzt. Er setzt sich auf einen der Stühle. Dabei kann es wichtig sein – je nach gewählter Situation – dass Sie sagen, welcher Stuhl für welche Rolle bestimmt ist, z.B.: hier nehmen ein Reisebüroangestellter und da ein Kunde Platz. Es erleichtert die Entscheidung!

Interviewtechnik
Sie interviewen den TN und stellen einen Bezug zu der anderen Person auf

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Satzanfang….den Unterricht anders beginnen

fionaschweizer-4516Ein Satzanfang erleichtert das „Mundaufmachen“ in der großen Runde. Außerdem erhalten die TN eine vorgegebene Satzstruktur, die mehrmals wiederholt wird.
Vorgehensweise: Du sprichst diesen Satzanfang und ergänzt ihn beliebig. Der nächste TN fängt mit dem gleichen Satzanfang an und ergänzt ihn ebenfalls beliebig. Der Satzanfang kann der Einstieg in das heutige Thema sein, bzw. der Abschluss der Stunde. Mit einem Ball wird die Aktivität lebendiger.

Mögliche Satzanfänge:

  • Am Wochenende…/Heute Nachmittag… /Heute Abend… /Gestern…/Nächste Woche…
  • Ich lerne Italienisch, weil… /Ich will Spanisch sprechen, weil… etc.
  • Ich interessiere mich für…..
  • In der Schweiz…. /In Berlin…./In meiner Heimat….
  • Als ich klein war….
  • In meinem nächsten Urlaub, werde ich…
  • In meiner Arbeit…
  • Ich gehe gerne… /Ich esse gerne….
  • Zu Weihnachten /Zu Ostern…
  • Was mir in (Stadt) besonders gut gefällt, ist…
  • Wenn ich mehr Zeit für mich hätte, würde ich…
  • Mein schönster Urlaub war…
  • Im Sommer werde ich…
  • Wenn ich in Rente bin…
    etc..

Begegnung der Bildergestalten (für den Gruppenunterricht)

2 Orte, 2 Kursstufen, 4 TermineZiel:  Bilder als Anlass zur Begegnung. In eine Rolle schlüpfen.
Niveau:  Anfänger mit Vorkenntnissen bis Fortgeschrittene
Material:  ca. 6 Fotos von diversen Menschen. Ein Gesicht pro Bild. Such Dir Gesichter, die die Fantasie anregen, die „etwas zu sagen haben“. Fotomodellgesichter oder Bilder aus der Werbung sind manchmal zu fade. Keine bekannten Persönlichkeiten!
Dauer: 40 bis 60 Minuten (je nach Einsatz von Varianten)

1. Schritt: Bilderwahl
Die Bilder werden auf dem Boden oder Lire la suite…

Begegnung der Bildergestalten (für den Einzelunterricht)

FionaSchweizer-4551Niveau:  Anfänger mit Vorkenntnissen bzw. falsche Anfänger bis Konversation.
Dauer:  30 bis 60 Minuten je nach Einsatz von Varianten
Material:  ca. 6 Fotos von diversen Menschen. Ein Gesicht pro Bild. Such Dir Gesichter, die die Fantasie anregen, die „etwas zu sagen haben“. Keine bekannten Persönlichkeiten!

Erster Schritt:
Die Bilder werden auf dem Boden oder auf einem Tisch ausgebreitet. Der TN wählt das Bild, das ihn am meisten anspricht.

Zweiter Schritt:
Du legst das Bild auf einen leeren Stuhl und setzen dich mitLire la suite…

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oder senden Sie mir eine eMail. Ich freue mich auf Sie!
Vive® Lebendiges Französisch, Brigitte Calenge, Matthias-Mayer-Str. 3, 81379 München -Thalkirchen
Telefon +49 89 642 61 26, Fax: +49 89 64 20 93 59

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