| Feedback von Seminarteilnehmerinnen und Seminarteilnehmern |
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"Was mir gut gefallen hat: die Vielfältigkeit, die Praxisverbundenheit, die Entspannung dazwischen, damit man weiter aufnehmen kann. Es war gut, dass man immer Zeit bekam, sich eigene Notizen zu machen. Ich fand die Seminarleitung sehr gut, souverän, ruhig, straff führend und überzeugend". „Den meisten Nutzen werde ich von den Spielszenen, die ich selber ausprobiert habe, haben, weil man manchmal denkt: „Das ist doch nichts“ und doch beim Selbst-Ausprobieren bekommt man oft eine andere Meinung. "Ich war begeistert und habe viele Anregungen bekommen, mal aus der klassischen Unterrichtsform auszubrechen." "Mir hat die erfrischende Art der Dozentin gefallen. Die gute Art der Vermittlung des "Stoffs". "Was mir zum Training einfällt: Die lockere Atmosphäre, keine Frontal-Situation, Humor, spielerische Aktivitäten, eine außerordentlich gute Seminarleiterin mit Engagement und persönlicher Ausstrahlung. " "Ich habe Mut bekommen, meinen Teilnehmern mehr Raum (!) in meinen Unterricht zu geben." „Für mich war diese Fortbildung eine intensive Begegnung mit einer Methode, die neue Impulse gab, in den Kursen verstärkt auf die Gruppe und ihr kreatives Potential zu vertrauen und zu stützen und den Spracherwerb über das Ohr in den Vordergrund zu rücken“ "Interessante Perspektiven in anderen pädagogischen Methoden; lebendig und nicht - wie so oft - einschläfernd. Das beste Fortbildungsseminar, das ich je besucht habe. Danke!" "Was mir gefallen hat ist die Art wie Frau Calenge arbeitet: auf angenehme Weise lernen, Miteinbeziehen des Körpers. Nicht nur der Kopf lernt, sondern der ganzer Körper, der Geist und man könnte hinzufügen, die Seele. Ich würde gerne in diese Richtung weitergehen."
Feedback von Sprachtrainerinnen und Sprachtrainer nach Seminaren auf Grundlagen der Sprachpsychodramaturgie (PDL) Ich hätte nie gedacht, dass man mit den Identifizierungsverfahren so spannende Gespräche anregen kann. Da muss man nicht ständig fragen, schieben oder ziehen. Und wie gut tut es und wie anregend ist es, aus der Rolle des Fragenden raus zu kommen. Ich finde es unglaublich, wie viel Kreativität plötzlich freigeworden ist. Ich staune echt über meine Ideen. In diesem Seminar habe ich ein Modell erlebt, das ermöglicht, Spontaneität und sprachliche Korrektur miteinander zu verbinden, wobei das Korrekturangebot eher einen Dünger darstellt, als ein Blattlaus-Spray; es kann wieder ganz neue, unberechenbare Blüten zum Treiben anregen I really enjoyed the course. I have applied your technique with my business english students. A beginners course where one elderly lady was completely toungue-tied just doing the introductions. I used your whispering in the ear technique and she felt really good. It works well as a drilling exercise and guided practise. There was an immediate bonding of the group and she joined-in rather than giving up straight away as she would have liked. ich habe die Aktivität "sozialen Rollen" gleich am Mittwoch in meinem Kurs angewandt. Wir lesen z.Zt. das Buch von Francois Lelord " Le voyage d'Hector ou la recherche du bonheur". Daraus habe ich zwei Randfiguren genommen. Meine Teilnehmer waren begeistert. Eine meinte: "Soviel Französisch habe ich ja noch nie in 1 1/2 h gesprochen." Dein Seminar war richtig gut - ich habe die Vornamen-Idee gleich in verschiedenen Kursen ausprobiert - mit gutem Erfolg. Vielen Dank für die vielen schönen Anregungen und lehrreichen Denkanstöße - der Seminartag war eine richtig runde Sache. Da ich sowohl Einzel- als auch Gruppenunterricht leite, ist es sehr angenehm, dass die meisten Übungen auch für den Einzelunterricht verwertbar sind. Anders als in der Suggestopädie gibt der Lehrer nur den Rahmen vor, den die Schüler dann selbst inhaltlich gestalten müssen; man setzt wirklich beim Ausdruckswunsch des Teilnehmers an. All das hat mich sehr beeindruckt und wird meinen Unterricht verändern. Die Tage haben mir sehr gut gefallen und ich hatte mehrere "kleine insights/Einsichten". Die wichtigste ist "Authentizität", d.h., wieder zu einer authentischen Sprache im Unterricht finden. Es hat sich für mich ein neuer pädagogischer Weg eröffnet. Mir bis zu diesem Zeitpunkt theoretisch bekannte PDL-Techniken haben Gestalt angenommen und einen Platz in mir gefunden. Schon jetzt schöpfe ich aus diesem neu erworbenen Schatz. Die oft besungene Kreativität, ja, sie kann wohl wirklich gelernt werden! Ich würde sagen, mein Unterrichtsstil hat sich verändert und eine neue Wendung bekommen. Inzwischen habe ich mir eine Methodik zu recht gebastelt, die sich auf PDL, NLP und Suggestopädie stützt. Dass die PDL im Spracherwerbprozess beim individuellen Ausdruckswunsch und den Bedürfnissen der Lernenden ansetzt, finde ich sehr überzeugend. Ich habe die Sprachpsychodramaturgie also nicht nur als eine weitere Methode für mein Schatzkästlein erlebt, sondern als eine Befreiung für uns Lehrende: Ansetzen an dem, was die Teilnehmer ausdrücken möchten, an den Themen, die sie wirklich bewegen, jedem seinen eigenen Lernrhythmus zugestehen. Dass diese Methode authentisches Sprechen und die Beziehung zwischen dem Lernenden als auch zwischen ihnen und der Lehrenden fördern, wurde in dem Seminar überzeugend erfahrbar. |